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Die Wichtigkeit einer sauberen Küche

Wie ists bei euch? Küche immer schön sauber?

Naja, bei mir ja nicht. Also das ganze artet ja nicht aus, also kein tagealtes Geschirr, das schon halb am schimmeln ist. Dafür wär ich ja doch noch zu reinlich.

Doch wie wichtig ist es tatsächlich, eine saubere Küche zu haben? Also die Küche wird ja meist aus Faulheit etwas vernächlässigt. Ein voller Bauch räumt ja bekanntlich nicht gerne die Küche auf. Das Nervende daran ist, dass man am nächsten Morgen garantiert keine Zeit hat, also den Frühstückteller noch obendrauf schmeisst, und dann bevor man wieder mit Kochen beginnen kann, muss man erst mal Küche aufräumen. Auch dann, wenn der Mitbewohner alles hat stehen lassen. Das nervt. Man kann also mit einer sauberen Küche Nerven schonen.

Doch worauf stehen die Menschen denn beim anderen Geschlecht? Bekanntlich sollen Chaoten ja bessere Liebhaber sein. (Bekanntlich? ich habs gerade erfunden. Aber diese These gefällt mir...) Steht man also auch auf unaufgeräumte Küchen, oder ist das dann zu eklig? Hat man doch lieber wenn halt n paar Klamotten aufm Boden verteilt sind? Und man die eigenen dazuschmeissen kann? Ist Chaos überhaupt sexy?

Vielleicht ist es ja auch schlicht und einfach menschlich keine sauberen Küchen zu haben. Vielleicht ist dreckiges Geschirr ja auch nur Zeichen für Leben in der Bude. Oder Zeichen dafür, dass man kein unterbeschäftiger Hausmann ist, der genug Zeit hat jedes Staubkorn einzeln zu zählen.

Dreckige Küchen haben meines Erachtens, solange es nicht ausartet natürlich, etwas durchaus Sympathisches. Und ich nehm auch gerne Mal in Kauf, die Küche vor dem Kochen halt noch aufräumen zu müssen. Schliesslich lasse ich das Geschirr ja nacher wieder stehen.

3.4.06 20:25


Armer, kranker Schpale

Bei Risiken und Nebenwirkungen fressen Sie die Packungsbeilage und erschlagen Sie ihren Arzt oder Apotheker.

Ja, ich bin krank. Ich leide an Stimmverlust, Halsschmerzen, und leicht erhöhter Temperatur. Und das andere Problem ist: Es schneit.

Die letzten paar Tage bin ich im Pullover arbeiten gegangen. Und das war angemessen und bestimmt nicht der Grund für meine heutige Krankheit. Und nach dieser Nacht, in der ich einfach nicht zur Ruhe kommen konnte, solche Schmerzen hatte ich, bin ich erschrocken als ich zum Fenster rausblickte. Es schneite, der Schnee hat sogar schon angesetzt, ich blickte auf das schneebedeckte Dach meiner Nachbarn. Ich hätte weinen können.

Nein, ich mag den Schnee. Vielleicht ist der Schnee zu Saisonabschluss dieses Jahr verhältnissmässig gut. Würd mich freuen.
Aber warum bei mir im Scheisskaff? Es kann von mir aus in allen Skiregionen schneien, aber ich bleibe gerne davon verschont, zumindest nach diesen wunderschönen Frühlingstagen.

Wir haben also den superGAU: Ich bin krank, es ist April und es schneit.

Das einzig Positive ist wohl, dass ich nicht in den Schnee rausmuss. Schliesslich bin ich ja krank.

5.4.06 11:43





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