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You're Tearing Me Apart

You're tearing me apart, crushing me inside. You used to lift me up. Now you get me down.
If I was to walk away from you, my love, could I laugh again?

Es gibt Dinge, die kann man nicht vergessen. Es gibt Gefühle, die nie ganz verloren gehen. Es gibt Situationen vor denen man nicht davonrennen kann.

Nicht dass ich damit auf etwas Bestimmtes ansprechen will, aber es ist mir heute wiedermal aufgefallen. Manchmal geht man an Orten vorbei, die einem vor Jahren unglaublich viel bedeutet haben. Plötzlich geht man wieder einen Weg, den man vor Jahren jeden Tag gegangen ist. Manchmal kommt man dann in den Strudel der damaligen Gedanken zurück. Erinnerungen gibts überall, positive wie negative. Gefühle dazu gibts auch. Und manchmal könnte ich dann weinen.


You're killing me again.

 (looking forward to 30. Oct)

Schpale am 13.9.06 19:48


The Long Way Back

Hier hat man schon lange nichts mehr von mir gehört. Für einige Zeit aber auch an vielen anderen Orten auch nicht. Wieder einmal hab ich mich in meine alte Heimat verzogen. Doch hab ich es diesmal noch vor dem 11. September nach Hause geschafft. Das hat einige Vorteile.

Nun ich wurde gebeten (oder genötigt)  mal hier was darüber hören zu lassen. Also so allgemein wies war. Und ich werd das auch in gewohnter Jeanne's Newsletter Manier tun, wenn auch nicht in Englisch.

 Was ich an den Staaten so liebe, und warum ich euch Antiamerikanisten so hasse


Ich bin ja keine wirkliche Patriotin. Ich bin lediglich an diesem Ort verwurzelt, weil ich da eine ganze Zeit gelebt habe, Freunde und Familie da habe, mich da zu Hause fühle. Ich gehe nicht jeden Tag zu McDonalds essen und ich habe kein Übergewicht. Ich kann einige Fremdsprachen, bin weder rassistisch noch besonders arrogant (gut, das vielleicht ein wenig) und ich mag es nicht, wie die Regierung sich als Weltpolizei aufführt. DAS sind eure dämlichen Gründe die USA zu verabscheuen. Und wenn ihr mir jetzt vorwerft, dass ich das alles nicht bin, weil ich hauptsächlich in dem kleinen, süssen, neutralen Staat im Herzen Europas lebe, der sein Gold auch 60 Jahren nach dem Holocaust noch zu bunkern weiss, dann lade ich euch mal herzlich ein mit mir die USA zu entdecken. Ihr alle, die an den dämlichsten Ständen an Festivals Che Guevara Shirts kauft um danach zu Bob Marley gemütlich eins zu kiffen und über die bösen Amerikaner abzulästern, ich hasse euch zutiefst. Und bitte. Hier ein paar mindestens gleichwertige Argumente die Staaten zu lieben.

1. Konzerte zu vernünftigen Preisen

2. New York City

3. Die Strände von New Jersey

4. Die Liebe ist so viel einfacher. Entweder man geht miteinander aus, oder halt nicht.

5. Man wird nicht konsequent überall zu geraucht. Auch nicht dort, wo man rauchen darf.

6. Die Grösse dieses Landes ist unglaublich. Die Variation auch.

7. Awesome. Wer kann ohne dieses Wort leben? (ich weiss, ihr alle. und ihr findet es alle scheisse. aber ich liebe es. es ist awesome)

Es gäbe noch 12'000 andere Gründe. Aufzählungen mag ich aber nicht. Ausserdem. Versteht mich nicht falsch. Ich kenne die Staaten, ich kenne einige Missstände. Ich weiss wies in den Städten da aussieht. Ich hasse nur euren verdammt unbegründeten Antiamerikanismus. Ihr habt doch keine Ahnung.

 

Wenn Nichten wachsen

Ich liebe meine kleinen Nichten. Bloss waren die so klein und süss als ich sie das letzte Mal gesehen habe. Und jetzt sind sie nervig. Die Trotzphase ist äusserst mühsam. Sag ich euch. Ich hatte sie so toll in Erinnerung und musste sie jetzt anders erfahren. Ich freue mich aufs nächste Mal.

Doch manchmal ist es unglaublich zu sehen wie der liebe Papa mit ihnen umgehen kann. Dann möchte ich manchmal Kinder mit ihm. Dummerweise ist er mein Bruder. Deswegen werd ich wohl keine Mama werden.

 

Leaving New York Never Easy

I had a beautiful, beautiful time.
The drives and the talks were amazing;
the kind of friend I thought I'd never find.
I had a beautiful, beautiful time.

Mir fehlen die Worte. Es war amazing and awesome. Ich habe viel erlebt, weiss aber nichts zu erzählen. I had a beautiful, beautiful time. Thank you. 

Jeanne am 8.9.06 19:47


Wenn Zitate Spass machen.

"Die Bibel enthält sechs Ermahnungen an Homosexuelle und 362 Ermahnungen an Heterosexuelle. Das heißt aber nicht, dass Gott die Heterosexuellen nicht liebt. Sie müssen nur strenger beaufsichtigt werden." (Lynn Lavner)

 
Ich wollte damit anfangen, weils lustig ist. Ich liebe Zitate. Aber meistens muss man ziemlich viel drüber nachdenken. Es sei denn, man liest Filmzitate eines Lieblingsfilms, weiss die Pointe schon nach den ersten zwei Worten und lacht sich kaputt. Das selbe gilt übrigens auch für sämtliche Simpsons-jokes.

Aber manchmal möchte man beim Zitate lesen und drüber nachdenken nicht zuviel nachdenken müssen. Es gibt soviele Intelligente Zitate über das Leben, die Liebe, den Alkohol und die Gesellschaft. Über die Trauer und die Trennung. Und alle sind unglaubilch intelligent. Doch liest man Zitate zum Thema Homosexualität sind sie alle sehr amüsant. Ich weiss nicht woran das liegt, schliesslich ist es doch auch kein Thema, das man ins lächerliche ziehen müsste.

Ihr wissts alle, ich bin nicht schwul. Aber ich mag diese Dinge. Ich mag diesen Humor. Ich mag die Wahrheit und die Selbstironie, mit denen viele dieser Aussprüche enstanden sind. Beispiel:

"Homosex ist keine Liebe" - "Heterosex ist auch keine Liebe!" - (Adelgunde Mertensacker, Flugblatt: "Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität" & Gegenreaktion, 2005)

 Ich möchte nicht behaupten, dass Homosexualität das einzige Thema ist, das tolle, wahre, simple Auswüchse hervorbringt. Gar nicht. Ich möchte auch nicht behaupten, dass alle Zitate über Homosexualität lustig sind. Gar nicht. Sie können ernst sein. Oder traurig und von Brigitte Bardot.

Erfrischend ist es einfach zu sehen, wie man zum anders sein stehen kann mit viel Humor. Und ganz toll ist es dann, wenn man merkt, dass keiner Gegenargumente hat. In diesem Sinne:

"Ich glaube, dass die Schwulen-Ehe etwas ist, das einem Mann und einer Frau vorbehalten sein sollte." - (Arnold Schwarzenegger)

Schpale am 28.8.06 21:38


Keine Wunde ist in mir so vernarbt, dass ich sie ganz vergessen könnte.

Manchmal weiss ich nicht, was das Schlimmste an der Vergangenheit ist. Dass ich nicht von ihr gelernt habe? Dass ich mich nicht von ihr getrennt habe? Oder dass ich mich nicht trennen kann? Dass ich sie nicht verstehe? Oder vielleicht, dass ich sie langsam vergesse?

Während meines ganzen Lebens habe ich immer wieder gedacht, ab heute ist alles anders. Mein ganzes Leben verändert sich. Ich habe ungefähr 5 neue Zeitrechnungen gestartet. Eine davon hat genau vor 4 Jahren begonnen. Mein Leben hat sich am 25.8.2002 unglaublich verändert, und ich denke, diese Zeitrechnung war ziemlich berechtigt. Zumindest etwas berechtigter als meine Zeitrechnung after-the-Conor-Oberst-Sidewalk-Meeting. Trotzdem, ich kann mich an das Leben vorher kaum erinnern. Ich meine nicht Erlebnisse, Tage, Momente. Sondern das Leben. Den Alltag. Ich weiss nicht mehr wies vor dem 25.8.2002 war aufzustehen. Ich weiss nicht mehr, wie ich den Kaffee getrunken habe, ob ich überhaupt Kaffee getrunken habe. Ich weiss nicht mehr, wie meine Schuhe damals ausgesehen habe, oder welchen Teil der Zeitung ich zuerst gelesen habe. Nun, ich weiss, dass mir das auch egal sein könnte. Ists mir aber nicht. Ich möchte wissen, wie ich da war. Ob ich mich mögen könnte. Und wie mich mein bester Freund in Erinnerung hat. Überhaupt kenne ich das Leben mit einem besten Freund gar nicht mehr. Und ich werds wahrscheinlich auch nie mehr so erfahren.

Man sollte das Vergangene ruhen lassen, ich weiss. Ich bin auch nicht der grosse nostalgische Typ. Aber ich kann es nicht ruhen lassen, denn es ist ein Teil von mir. Würde ich die Vergangenheit komplett vergessen, dann dürfte ich nie wieder Fehler machen, denn ich könnte nicht mehr aus ihnen lernen.

Mein grösstes Problem aber ist aber, dass man sich immer an die schlimmen Dinge genau erinnern kann. Die möchte ich vergessen. Die Zeit heilt Wunden. Aber sie lässt immer Narben zurück. Wenigstens muss ich so nicht so Angst haben die Vergangenheit komplett zu vergessen.

Schpale am 25.8.06 17:46


Langeweile gehört vernichtet I

Nun, was tun, wenn das Wetter Scheisse ist, man nicht arbeiten muss, alle anderen aber schon? Man hat keine Freunde, keinen Fernseher und genug geschlafen. Auf der Suche nach einer Lösung für dieses Problem, ist mir die Idee gekommen, diese Lösungen zu veröffentlichen. Da sich kein Verlag dafür interessieren wird, muss mein Blog daran glauben.

 Idee 1:

Auf gehts nach Italien! 

Nun, wie ihr wisst, Italien, das liegt da unten irgendwo, und da scheint immer die Sonne. Das ist sehr gut, wenns zu Hause regnet. Was man dazu braucht? Vorteilhaft ist irgendein Freund der mitkommt, einen ganzen Tag Zeit, und ein paar Dinge, die einem die lange Zugfahrt verkürzen können. (Bücher, MP3Player...). Und Geld um zu essen und zu shoppen.

Dann nimmt man den ersten Zug, und fährt nach Milano. Wichtig ist, dass man die Fahrkarte nach Milano erst in Chiasso löst, sonst muss man nämlich schon für die Schweiz eine Cisalpino-extra-gebühr zahlen, obwohl man grundsätzlich mit jeder Fahrkarte in jeden Zug steigen kann. (also keine ICE & Cisalpinogebühren und so). Von Chiasso kostet die Fahrt dann übrigens 10 SFr. (im Cisalpino. Der Regionalzug, der noch einiges billiger kommen würde, ist nicht zu empfehlen. Er fährt nicht nach Milano Centrale, dauert länger, und um ins Zentrum der Stadt zu kommen, fährt man mit der U-Bahn, und bezahlt schlussendlich gleich viel.

Und in Milano angekommen, geht man shoppen. Es empfiehlt sich vom Bahnhof Centrale aus, die U-Bahn nach "Duomo" zu nehmen. Dann ist man genau da, wo man schon immer hinwollte. Mitten zwischen den Läden von Prada, Gucci, Dolce & Gabbana. Wer wollte nicht schon lange eine hässliche Lederjacke für 1000€ anprobieren? Übrigens ist Swarovski in Mailand viiiiel billiger als in Zürich.

Wenn man wieder zurück will, 18.25 fährt der letzte Zug, der einen noch Heil (und direkt!) nach Basel bringt. und das Beste: Bis Chiasso 6€, danach zählt das Gleis7!

 

Tipps:

Auch wenn es im Tessin noch regnen sollte: Spätestens ab der Italienischen Grenze regnet es nicht mehr. In Italien regnet es im Sommer NIE!

Geht nicht in son hässliches Selbstbedienungsrestaurant beim Bogen, weil ihr denkt, dass es näher beim Dom nur teurer wird. Auch wenn da tausende Italiener mit Begeisterung hinzugehen scheinen. Es ist hässlich. Ihr habt noch NIE so hässliche Pasta gegessen. Und, es könnte auch Fleisch enthalten, wenns da nicht angeschrieben steht. (so als info für die vegetarier.) Auch wenn ihr ne Strasse weiter n Euro mehr bezahlt (was nicht mal so sein muss) ES LOHNT SICH.

 

Soviel zum Ausflug nach Italien.

Weitere Ideen werden folgen. 

Schpale am 6.8.06 13:25


Alkohol....

Die Gans erwacht' im fremden Forst,

sie lag in einem Adlerhorst.

Sie sah sich um und sprach betroffen:

Mein lieber Schwan, war ich besoffen!

 

Ja, mir gings ähnlich wie der Gans. Wobei ich in meinem eigenen Nest aufgewacht bin. 

Ich habe zu einer kleinen Fete geladen. Ganze 5 Leute waren wir. Ganze 7 Liter Bier, 2 Liter Wodka, 1 Liter Feigling und  eine Flasche Prosecco haben wir gekillt. Wir waren besoffen. Ziemlich besoffen. Einige mehr, andere weniger. Interessante Sexgespräche kamen auf, ich hoffe die anderen wissen noch ähnlich viel wie ich, und schweigen auch möglichst darüber.

Nun, beim Schlafenlegen gabs da einige Probleme, die da noch keine Probleme waren. Aber ich bin heute Morgen mit einer Frau im Arm aufgewacht und ich war ziemlich erleichtert als ich bemerkte, dass ich noch n paar Kleidungsstücke trage.  

Trotzdem wird dieser Abend - zumindest die Teile an die ich mich noch vollständig erinnern kann - unvergesslich. Es ist schön mit Menschen offen über Sex  sprechen zu können, ohne Verurteilungen, Peinlichkeiten, Hemmungen. Dazu kommen neue Erkenntnisse und eine tolle Ferienplanung. Yeah. Und viele positiven Gefühle gegenüber den Mittrinkern.

Und nicht mal n Kater. Wobei ich immernoch ziemlich viel Restalkohol mit mir rumschleppe. was man vermutlich am Eintrag bemerkt.

Wegen all dieser guten Gefühle bei der Andacht an gestern Abend, bleibt mir nur noch die berühmte, alte, finnische Weisheit loszuwerden:

Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten.

Schpale am 29.7.06 14:28


Traumpaare.

Traumpaare - jeder kennt sie. Gesellen sich die bestausehendsten Promis zusammen, beweist es für uns, dass die Liebe ja doch noch existiert. Im Umfeld haben wir doch alle auch irgendwelche Traumpaare. Die passen ja immer so gut zusammen und gehen soooo süüüüss miteinander um und so. Jaja, die Liebe existiert ja, auch wenn man sie selbst lange nicht mehr wirklich erfahren hat.

Was passiert nun, wenn sich so ein Traumpaar trennt? Nun, in meiner Umgebung waren es in den letzten 2 Wochen gerade zwei. Und das hat mich doch irgendwie getroffen. Warum macht ihr sowas, wenn ihr doch perfekt zusammen passt? Und überhaupt, das kann doch gar nicht sein.

Nun, warum macht es mich traurig, wenn ein Paar sich trennt? Ich meine sie sind ja nicht meine besten Freunde und auch wenn beide nicht gerade überglücklich drüber sind, musste es halt eben sein. Es ist kein übergrosses Mitgefühl. Es ist lediglich eine Desillusion.

Das Schöne an dieser Enttäuschung ist, dass sie höchstens zwei Tage andauert. Bis dahin hab ich ein neues Traumpaar gefunden. Yeah. 

Schpale am 21.7.06 11:12


Wenn es zu heiss ist...

Heute war irgendwie wiedermal sowas wien Hitzerekord mit 35º C oder so. Ja, ich beklage mich darüber. Lange Schlafen ist da nämlich schonmal nicht drin, und das ist gar nicht gut, wenn man am letzten Abend spät ins Bett ging. Und dann ist da auch immer das Problem, dass es besser wäre sich nicht zu bewegen. Aber wenn man das tut, dann erhitzt sich immer so die Stelle wo man den Boden oder den Stuhl oder das Bett berührt, und dann muss man sich auch rühren, und schon schwitzt man. Aber immerhin gibt es ja sowas wie den Rhein und den Zürisee und das Ütiger Schwümmbi, wo man sich abkühlen kann.

Hat man aber Besuch aus dem hohen Norden, ist es ziemlich doof. Naja, er ist sich ja auch einiges an Hitze gewohnt, ist ja nicht so, als hätten sie keinen Sommer. Aber der Sommer ist bedeutend angenehmer. Und, wenn man dem Besuch das Land zeigen möchte, dann ist es zu warm und so. Es ist wirklich schrecklich.

Aber das Schrecklichste ist ja, dass Sex über Mittag gefährlich sein kann für den Kreislauf. 

Schpale am 19.7.06 19:23


Eurock oder warum poppen so toll ist.

Am Freitag, juhu, fuhr ich mit n paar Freunden nach Belfort. Belfort mit einem l. Da war nämlich ein Festival, das sich Eurockéennes nennt. Und wir stürmten den Campingplatz, und sowieso es war super.

Und nun nur so n paar kleine Punkte:

  • Das Highlight: Archive spielt die komplette Version von Again. (Der Sonntagabend war überhaupt ein einziges Highlight)
  • Dankbar bin ich für das schöne Wetter. Viel Sonne, kombiniert mit Wind.
  • Daft Punk hat gezeigt warum ich Festivals mag. Morgens um 3 an einem euROCKéennes Zehntausende zu Elektro voll abgehen zu sehen macht Spass.
  • Die haben gratis Rivella ausgeschenkt. Danke!
  • Das Highlight von Depeche Mode: "On a gagné!!"
  • Art Brut hat ein trauriges Lied. Ein Lied über schlechten Sex.
  • Jonsi ist wirklich toll.
  • Ein Sandwich für 2 €, das ist fair.
  • Danke für Two Gallants auf der Strandbühne bei Sonnenuntergang.
  • Lyrique Pop ist eine sehr interessante Bezeichnung für Sigur Rós.
  • Power Pop und Trip Pop ist auch bestimmt nicht zu verachten. Ein einziges Rumgepoppe war das!
  • Unsere Zeltnachbarn waren Schotten!
  • Showbiz live ist einfach so toll. Auch das 6. Mal haben mich die Jungs von Muse voll überzeugt. Trotz des neuen Zeug.
  • Mogwai hat mich zu einem Rosa T-Shirt gebracht.
  • Meine Freunde waren Hammer.
  • Ein paar Duschen mehr wären eine Idee gewesen.
  • Ein paar Shuttlebusse mehr wären auch nicht falsch gewesen.
  • Wenn mich eine Garage Rock Band um 17 Uhr bei zu viel Sonne überzeugen kann, dann hat sie einiges geleistet. Danke Hushpuppies.
  • Arcitc Gallants und die Two Monkeys waren kewl. Doch muss man sagen, dass der arktische Affenteil nichts weiter als eine überhypte Britenband ist.
  • Ich bastle mir eine Klimaanlage für Zelte bei Festivals.
  • The Gossip ist toll.
  • Unglaublich friedlich das Ganze. Sogar fast freundschaftliche Beziehungen zu den Security-Leuten. Da könnte man in der Schweiz echt dazu lernen.
  • Erstaunlich wenige Alkoholleichen. Vielleicht hab ich sie auch einfach nicht gesehen.
  • Genug Schatten auf dem Gelände. Danke.
  • Brian.

Des war wirklich kuhuuul!

Btw: MAKE LOL NOT WAR! 

Schpale am 4.7.06 16:15


"It would encourage clearer thinking on these matters if persons were not characterized as hetereosexual or homosexual, but as individuals who have had certain amounts of heterosexual experience and certain amounts of homosexual experience. Instead of using these terms as substantives which stand for persons, or even as adjectives to describe persons, they may better be used to describe the nature of the overt sexual relations, or of the stimuli to which an individual erotically responds."

 

Schpale am 20.6.06 20:45


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